Eine Personenmarke ist nicht das, was du über dich sagst. Sie ist das, was Google und andere über dich sagen. Diesen Satz habe ich von Dennis Yu, und er hat verändert, wie ich Websites baue.
Denn daraus folgt etwas sehr Praktisches: Eine schöne Seite reicht nicht. Was zählt, ist eine Struktur, die für Menschen und für Maschinen eindeutig ist. Wer bist du, wofür stehst du, womit lässt sich das belegen. Ich arbeite dafür nach der BlitzMetrics-Personal-Brand-Methode und ordne Inhalte wie einen Baum: die Person als Stamm, die Hauptthemen als Äste, die einzelnen Geschichten als Blätter, und darunter die Wurzeln — strukturierte Daten, verlinkte Profile, überprüfbare Belege.
Der Teil, den die meisten überspringen, sind die Wurzeln. Sie sind unsichtbar und deshalb leicht zu ignorieren. Sie sind auch der Grund, warum Google zwei Menschen mit demselben Namen auseinanderhalten kann — oder eben nicht.
Was ich dabei nicht mache: Reichweite behaupten, die nicht existiert. Autorität entsteht aus echten Erfahrungen, die geteilt werden, nicht aus Software. Deshalb bauen wir zuerst die Beweise und dann die Seite drumherum.